Newsletter Praxisticker
Der Praxisticker ist ein E-Mail-Newsletter, der jede Woche an unsere
Mitglieder versendet wird. Mit dem Praxisticker informieren wir unsere
Verbandsmitglieder über Aktuelles und Interessantes aus den für unsere
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Praxisticker 2011
| Thema: |
Das Bundesministerium der Finanzen hatte mit seinem Schreiben vom 05.07.2011 eine Übergangsregelung bezüglich der finanziellen Eingliederung einer Kapital- oder Personengesellschaft in eine Organgesellschaft
geschaffen und damit auf zwei Entscheidungen des Bundesfinanzhofes reagiert. Die Übergangsregelung läuft jedoch nun zum 31.12.2011 aus.
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| Download: | Praxisticker_Nr_286 (PDF-Datei, 160 KB)
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| Thema: |
Ein ZDF-Beitrag in der Sendung WISO vom 19.12.1011 hat die Frage der Verfassungsmäßigkeit der Grundsteuer wieder ins Rampenlicht gerückt und offenbar bei einem Teil der Steuerpflichtigen für Unruhe gesorgt (obwohl keine neuen Erkenntnisse vorliegen).
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Zusatzinformation:
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Gute Informationen zur Verfassungsmäßigkeit der Grundsteuer (wogegen
Einspruch einlegen, Link zu einem Muster) finden Sie auf der WISO-Homepage |
| Download: | Praxisticker_Nr_285 (PDF-Datei, 95 KB)
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| Thema: |
Der Bundesfinanzhof (BFH) hat mit Urteil vom 16. November 2011 X R 18/09 entschieden, dass Betriebsinhaber, die ihren Gewinn durch Einnahmen-Überschuss-Rechnung ermitteln, verpflichtet sind, der Einkommensteuererklärung (seit 2005) eine Gewinnermittlung auf einem amtlich vorgeschriebenen Vordruck beizufügen.
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| Download: | Praxisticker_Nr_284 (PDF-Datei, 179 KB)
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| Thema: |
Wir haben Sie bereits über die amtlichen Verlautbarungen informiert – vergleiche Praxisticker Nr. 278. Heute möchten wir nochmals auf die Besonderheiten aufmerksam machen, die sich mit dieser Regelung verbinden.
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| Download: | Praxisticker_Nr_283 (PDF-Datei, 105 KB)
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| Thema: |
Das Bundesministerium der Finanzen hat mit seinem Schreiben vom 09.12.2011 eine Übergangsregelung der Buch- und Belegnachweispflichten für Ausfuhr- und innergemeinschaftliche Lieferungen geschaffen. Es wird nicht beanstandet, wenn die Nachweise für bis zum 31.03.2012 ausgeführte Ausfuhr- und innergemeinschaftliche Lieferungen nach der bis zum 31.12.2011 geltenden Rechtslage erbracht werden..
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| Download: | Praxisticker_Nr_282 (PDF-Datei, 205 KB)
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| Thema: |
Das Bundesministerium der Finanzen hat mit seinem Schreiben vom 14.11.2011 zur umsatzsteuerrechtlichen Behandlung von Haftungsvergütungen einer Personengesellschaft an einen persönlich haftenden Gesellschafter Stellung genommen. Das BMF-Schreiben resultiert aus einer Entscheidung des Bundesfinanzhofes vom 3.3.2011 – V R 24/10.
Das BMF führte in diesem Zusammenhang aus, dass eine Haftungsübernahme ihrer Art nach einen Leistungscharakter besitzt und damit auch im Falle einer isolierten Erbringung ein Leistungsaustausch zwischen dem Komplementär und der Kommanditgesellschaft vorliegt. Nach der bisherigen Verwaltungsmeinung war die isolierte Haftungsübernahme als nicht steuerbarer Umsatz behandelt worden.
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| Download: | Praxisticker_Nr_281 (PDF-Datei, 211 KB)
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| Thema: |
eGovernment ist eine Mammutaufgabe. Darin ist u.a. die eBilanz als richtungsweisende Innovation enthalten, die auf unseren Beruf zukommt. Wir wollen unsere Mitglieder informieren und Anregungen zur Umsetzung geben.
"Thesen zur eBilanz, Taxonomie und künftigen Anwendungspraxis" heißt unser Arbeitspapier, in dem wir zehn Thesen zusammengestellt haben. Ausführlich berichten wir darüber im nächsten LSWB-Info 6/2011. Aus der allgemeinen Aufbereitung des Themas ergeben sich jedoch unmittelbar für die Kanzlei-Arbeit wichtige Konsequenzen.
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| Download: | Praxisticker_Nr_280 (PDF-Datei, 123 KB)
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| Thema: |
Der Gesetzgeber hat durch Artikel 5 des Steuervereinfachungsgesetzes 2011 eine
Änderung des Umsatzsteuergesetzes vorgenommen und damit die Anforderungen an
elektronische Rechnungen gesenkt. Elektronische Rechnungen sind künftig den
Papierrechnungen gleichzustellen. Für die Anerkennung der elektronischen
Rechnungsstellung muss der Rechnungsempfänger jedoch zustimmen.
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| Download: | Praxisticker_Nr_279 (PDF-Datei, 125 KB)
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| Thema: |
Mit gleich lautenden Erlassen vom 04.11.2011 haben die obersten Finanzbehörden der Länder zur Abgabefrist der Steuererklärung für das Kalenderjahr 2010 Stellung genommen. Die Erlasse vom 04.11.2011 treten an die Stelle der Erlasse vom 03.01.2011.
Für Steuerpflichtige, die den Gewinn aus Land- und Forstwirtschaft nach einem vom Kalenderjahr abweichenden Wirtschaftsjahr ermitteln, sind die Fristen im Vergleich zu den Erlassen vom 03.01.2011 jeweils um zwei Monate verlängert worden.
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| Download: | Praxisticker_Nr_278 (PDF-Datei, 121 KB)
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| Thema: |
Das Bayerische Landesamt für Steuern hat sich in seiner Verfügung vom 25.10.2011 zur umsatzsteuerlichen Behandlung von Physiotherapeuten und staatlich geprüften Masseuren geäußert. Die Eckpunkte werden Ihnen im vollständigen Praxistickertext kurz dargestellt.
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| Download: | Praxisticker_Nr_277 (PDF-Datei, 145 KB)
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| Thema: |
Das FG Niedersachsen hat die Klage gegen die 1%-Regelung (vergleiche
Praxisticker Nr. 248) mit Urteil vom 14.09.2011 abgewiesen (Aktenzeichen 9 K
394/10). Der Kläger hat Revision eingelegt, die unter dem Aktenzeichen VI R
51/11 beim Bundesfinanzhof anhängig ist. Es ist daher weiterhin zu empfehlen,
derartige Verfahren offen zu halten – grundsätzlich wird das Finanzamt
Einspruchsverfahren ruhen lassen, aber keine Aussetzung der Vollziehung
gewähren.
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| Download: | Praxisticker_Nr_276 (PDF-Datei, 200 KB)
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| Thema: |
Die Sondervorauszahlung zur Dauerfristverlängerung kann auch im Kalenderjahr 2012 in der Umsatzsteuer-Voranmeldung für den Monat Dezember 2012 bzw. das vierte Quartal 2012 in voller Höhe verrechnet werden. Ein etwaiger Erstattungsanspruch wird im Voranmeldungsverfahren ausbezahlt.
Die Anwendung des BFH-Urteils 16.12.2008 (VII R 17/08, BStBl II 2010, 91) bleibt weiterhin auf Insolvenzfälle beschränkt. Diese Aussage traf das Ministerium der Finanzen des Landes Brandenburg mit Verfügung vom 26.09.2011.
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| Download: | Praxisticker_Nr_275 (PDF-Datei, 43 KB)
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| Thema: |
Seit dem 01.05.2011 gilt die volle europäische Arbeitnehmerfreizügigkeit auch
für Arbeitnehmer aus Estland, der Slowakischen Republik, Slowenien, der
Tschechischen Republik, Lettland, Litauen, Polen und Ungarn. Vor diesem
Hintergrund werden im Praxistipp des DStV die wichtigsten lohnsteuerlichen und
sozialversicherungsrechtlichen Regelungen dargestellt, die es zu beachten gilt,
wenn Arbeitnehmer aus diesen Staaten von deutschen Arbeitgebern beschäftigt
werden.
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| Download: | Praxisticker_Nr_274 (PDF-Datei, 553 KB)
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| Thema: |
Der Bundesfinanzhof hat sich in der jüngeren Vergangenheit in seinen
Entscheidungen zu den Nachweispflichten der innergemeinschaftlichen Lieferungen
geäußert. Daneben werden kurz die geplanten Änderungen in der
Umsatzsteuer-Durchführungsverordnung hinsichtlich der Nachweispflichten bei der innergemeinschaftlichen Lieferung mit Wirkung zum 01.01.2012 vorgestellt.
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| Download: | Praxisticker_Nr_273 (PDF-Datei, 409 KB)
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| Thema: |
Fairness für Steuerzahler muss wiederhergestellt werden
Die elektronische Datenübertragung und Datenverarbeitung setzt sich in Deutschland auch bei der Einkommensbesteuerung immer mehr durch. Das nützt vor allem der Finanzverwaltung. Der Bund der Steuerzahler Deutschlands, der Deutsche Steuerberaterverband DStV sowie der Bundesverband und der Neue Verband der Lohnsteuerhilfevereine mahnen Änderungen im Interesse der Steuerzahler an. In einer gemeinsamen Eingabe an die Mitglieder des Finanzausschusses des Deutschen Bundestages und an das Bundesfinanzministerium fordern die Verbände in drei Punkten rasche Änderungen, um entstandene Nachteile für Steuerzahler zu beseitigen. Diese betreffen zum einen die Pflicht Dritter, Daten der Steuerpflichtigen an die Finanzverwaltung zu übermitteln. Die Verbände kritisieren aber auch die Arbeitspraxis der Finanzämter bei der Verwendung der gemeldeten Daten. Als drittes fordern die Verbände, dass Schreib- und ähnliche Fehler des Steuerpflichtigen nachträglich korrigiert werden können.
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| Download: | Praxisticker_Nr_272 (PDF-Datei, 31 KB)
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| Thema: |
Steuerberatung muss mit der Zeit gehen und die ist im Steuerrecht mitunter bewegt. Die letzte Woche ist ein Beispiel dafür. Das Steuersatzproblem bei der Abgabe von Speisen und Getränken zum Verzehr an Ort und Stelle ist nicht neu, wird aber neu beurteilt. Nunmehr hat der XI. Senat zwei bei ihm anhängige Fälle durch Urteile vom 8.6.2011 – veröffentlich am 21.9.2011 - erledigt.
Über Umsätze kann – mit Rückwirkung auf den 1. Juli 2011 – mit elektronischer Rechnung in vereinfachter Form abgerechnet und daraus Vorsteuer abgezogen werden. Eine elektronische Signatur ist dafür nicht mehr notwendig. Das Steuervereinfachungsgesetz 2011 ist nach einer Beratung im Vermittlungsausschuss am 23. September 2011 von Bundestag und Bundesrat angenommen worden.
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| Download: | Praxisticker_Nr_271 (PDF-Datei, 443 KB)
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| Thema: |
Kilometerpauschale für die private Pkw-Nutzung bei Dienstfahrten
Arbeitnehmern der Privatwirtschaft werden für dienstliche Fahrten mit dem privaten Pkw 0,30 Euro je gefahrenen Kilometer steuerfrei erstattet, Angestellten im öffentlichen Dienst bis zu 0,35 Euro. Gegen diese Ungleichbehandlung ist ein Verfahren beim BVerfG unter dem Aktenzeichen 2 BvR 1008/11 anhängig.
Werbungskosten bei der Abgeltungsteuer
Anhängiges Verfahren beim FG Köln (Az. 8 K 1937/11) zum Werbungskostenabzug im Jahr 2009 oder später für Erträge vor dem Jahr 2009.
Anhängige Verfahren zum Abzugsverbot von Werbungskosten generell beim FG Baden-Württemberg (Az. 9 K 1637/10) und beim FG Münster (Az. 6 K 607/11 F).
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| Download: | Praxisticker_Nr_270 (PDF-Datei, 41 KB)
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| Thema: |
Ein Unternehmer kann die gesamten abziehbaren Vorsteuerbeträge eines Kalenderjahres in der Umsatzsteuerjahreserklärung geltend machen, wenn für ihn in diesem Kalenderjahr sowohl die Voraussetzungen des allgemeinen Besteuerungsverfahrens als auch des Vorsteuervergütungsverfahrens vorgelegen haben. Die Finanzverwaltung hat mit BMF-Schreiben vom 07.06.2011 die dazugehörige Entscheidung des Bundesfinanzhofes (Urteil vom 14.04.2011 – V R 14/10, veröffentlicht am 10.08.2011) in den Umsatzsteueranwendungserlass aufgenommen.
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| Download: | Praxisticker_Nr_269 (PDF-Datei, 100 KB)
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| Thema: |
Das Bundesfinanzministerium der Finanzen (BMF) hat einen Informationsflyer zur Verfügung gestellt, der auf zwei Seiten die wichtigsten Aspekte der elektronischen Lohnsteuerkarte und der elektronischen Lohnsteuerabzugsmerkmale enthält. Hierin wird auch angekündigt, dass die Arbeitnehmer im Herbst 2011 von der Finanzverwaltung ein Schreiben mit ihren zum 1. Januar 2012 gültigen elektronischen Lohnsteuerabzugsmerkmalen erhalten werden. Ausführliche Informationen für Arbeitnehmer und Arbeitgeber stehen im ElsterOnline-Portal unter www.elster.de zur Verfügung. Zugleich hat das BMF jüngst in einem BMF-Schreiben die Bestimmungen zur Ausstellung der elektronischen Lohnsteuerbescheinigung 2012 bekannt gegeben.
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| Download: | Praxisticker_Nr_268 (PDF-Datei, 471 KB)
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| Thema: |
Am 16.8.2011 fand die mit Spannung erwartete Anhörung zur Pilotphase der E-Bilanz im Bundesministerium der Finanzen (BMF) statt. Hierbei gab die Finanzverwaltung bekannt, dass die erstmalige elektronische Übermittlung für das Wirtschaftsjahr 2013 also de facto im Jahr 2014 zu erfolgen hat. Denn die Nichtbeanstandungsregelung im endgültigen Anwendungsschreiben wird klar stellen, dass die Abgabe einer Papierbilanz für das Wirtschaftsjahr 2012 im Wirtschaftsjahr 2013 nicht bemängelt wird.
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| Download: | Praxisticker_Nr_267 (PDF-Datei, 27 KB)
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| Thema: |
Neue BFH-Urteile zu Steuersatzproblemen bei der Abgabe von Speisen und Getränken zum Verzehr an Ort und Stelle. Umsatzsteuer ist nicht immer leicht verständlich. Es gibt Sachverhalte, die eigentlich jeder begreift, die umsatzsteuerrechtlich aber – offenbar – nicht für jedermann verständlich lösbar sind. Beispiele dafür sind die am 24. August 2011 veröffentlichten Urteile des BFH vom 30. Juni 2011 (V R 35/08 – Bratwurst I - und V R 18/10 – Bratwurst II). Es geht um die Abgrenzung zwischen der Lieferung von Nahrungsmitteln und einer Dienstleistung, wenn Nahrungsmittel zum Verzehr an Ort und Stelle - wie in einem Restaurant - abgegeben werden.
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| Download: | Praxisticker_Nr_266 (PDF-Datei, 476 KB)
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| Thema: |
Der BFH hat mit den Urteilen VI R 38/10 und VI R 7/10 § 12 Nr. 5 EStG i.d.F. ab 2004 ausgehebelt und entgegen dem Gesetzeswortlaut (und wohl der Absicht des Gesetzgebers) grundsätzlich auch Erststudienkosten unmittelbar nach dem Abitur als vorweggenommene Werbungskosten anerkannt.
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| Download: | Praxisticker_Nr_265 (PDF-Datei, 148 KB)
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| Thema: |
Der Bundesfinanzhof hat mit Beschluss vom 30.06.2011 –
V R 37/10 dem Europäischen Gerichtshof verschiedene Zweifelsfragen zur Anwendung
der Steuerschuldnerschaft des Leistungsempfängers bei Bauleistungen
vorgelegt.
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| Download: | Praxisticker_Nr_264 (PDF-Datei, 122 KB)
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| Thema: |
Die Praxisgebühr und die Zuzahlung zählen zu den Krankheitskosten, welche
nach dem gültigen Einkommensteuerrecht zu den außergewöhnlichen Belastungen
gemäß § 33 EStG gerechnet werden. Diese außergewöhnlichen Belastungen können
aber nur nach Abzug der zumutbaren Eigenbelastung steuermindernd angesetzt
werden.
In einem beim Finanzgericht Rheinland-Pfalz anhängigen Verfahren geht
es um die Frage, ob der Ansatz einer zumutbaren Belastung bei der steuerlichen
Berücksichtigung von Krankheitskosten als außergewöhnliche Belastung
verfassungswidrig ist. Das Verfahren ist unter dem Aktenzeichen 4 K 1970/10
anhängig. Im Praxisticker sowie der Word-Zusatzanlage finden Sie einen
Mustereinspruch.
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| Download: | Praxisticker_Nr_262 (PDF-Datei, 81 KB) Praxisticker_Nr_262_Zusatzanlage_Wordvorlagen.doc (DOC-Datei, 47 KB)
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| Thema: |
Das Bundesministerium der Finanzen hat sich in seinem Schreiben vom 22.06.2011
zur Neuregelung des Vorsteuerabzugs bei teilunternehmerisch genutzten
Grundstücken ab dem 1. Januar 2011 geäußert.
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| Download: | Praxisticker_Nr_261 (PDF-Datei, 58 KB)
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| Thema: |
Vorsteuerabzug - elektronische Rechnung, Vereinfachungen ab wann? - Erste Überlegungen für die Beratungspraxis.
Der Unternehmer soll die Echtheit der Herkunft, die Unversehrtheit des Inhalts sowie die Lesbarkeit der Rechnung durch ein innerbetriebliches Kontrollverfahren, das jeder Unternehmer selbst und individuell bestimmt, sicherstellen. Aber wie soll dieses innerbetriebliche Kontrollverfahren in der Praxis tatsächlich aussehen?
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| Download: | Praxisticker_Nr_260 (PDF-Datei, 80 KB)
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| Thema: |
Nach bisheriger Rechtsprechung waren Zivilprozesskosten nur dann zwangsläufig und damit als außergewöhnliche Belastung nach § 33 EStG abziehbar, wenn der Prozess existentiell wichtige Bereiche oder den Kernbereich menschlichen Lebens berührte. Diese Rechtsprechung hat der BFH geändert zu Gunsten der Steuerpflichtigen
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| Download: | Praxisticker_Nr_259 (PDF-Datei, 73 KB)
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| Thema: |
Ab dem 1. Juli 2011 soll für Unternehmer eine große Erleichterung eintreten. Ab diesem Zeitpunkt, so sieht es der aktuelle Stand des „Steuervereinfachungsgesetzes“ vor, dürfen Rechnungen an den Empfänger elektronisch, etwa per E-Mail, ohne weitere bürokratische Hürden übermittelt werden. Bedingung ist, dass der Adressat diesem papierlosen Verfahren zugestimmt hat.
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Nachträglicher Hinweis:
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Der Bundesrat hat dem Steuervereinfachungsgesetz überraschend nicht zugestimmt und auch nicht den Vermittlungsausschuss angerufen. Damit ist offen, wann die Neuregelung zur elektronischen Rechnung in Kraft treten wird.
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| Download: | Praxisticker_Nr_258 (PDF-Datei, 158 KB)
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| Thema: |
Bereits in unserem Praxisticker Nr. 240 wurde die neue Beurteilung der Finanzverwaltung über Bauleistungen von Bauunternehmen, insbesondere von Bauträgern, erläutert. Die Finanzverwaltung hat sich nunmehr mit Schreiben vom 21.02.2011 dahingehend geäußert, dass die neue Verwaltungsmeinung erst für Umsätze anzuwenden ist, die nach dem 31.12.2010 erbracht werden. Mit Schreiben vom 07.06.2011 wurde eine weitere Nichtbeanstandungsregelung für Abrechnungen von Bauleistungen, die nach dem 31.12.2010 erbracht wurden, durch das BMF erklärt. |
| Download: | Praxisticker_Nr_257 (PDF-Datei, 1,5 MB)
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| Thema: |
Ein Zeitraum von etwa fünf Jahren musste vergehen, bis die Finanzverwaltung ihre Ansicht zum Umwandlungssteuergesetz in der Fassung des SEStEG veröffentlicht hat. In seiner Stellungnahme S 9/11 vom 15.6.2011 hat der DStV nunmehr ausgewählte Punkte des Erlassentwurfes kommentiert. |
| Download: | Praxisticker_Nr_256 (PDF-Datei, 28 KB)
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| Thema: |
Seit Jahren war bei den Grundbuchämtern und Oberlandesgerichten in den Bundesländern streitig, ob und wie eine Gesellschaft bürgerlichen Rechts bei Erwerb von Grundstücken im Grundbuch eingetragen werden kann. Der Bundesgerichtshof sieht in einem aktuellen Beschluss die verfahrensrechtlichen Probleme nicht so streng (BGH-Beschluss vom 28.4.2011 V ZB 194/10).
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| Download: | Praxisticker_Nr_255 (PDF-Datei, 121 KB)
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| Thema: |
Ausbildungsplätze - Situation in Straubing
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| Download: | Praxisticker_Nr_254 (PDF-Datei, 41 KB)
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| Thema: |
Aussagekräftige Daten über die eigene Position sind wichtig für eine erfolgreiche Kanzleiführung. Ihre Aufstellung im Verhältnis zum Wettbewerber zeigt die Zukunftschancen und Verbesserungspotentiale Ihrer Kanzlei. Hierbei hilft der Praxenvergleich des Deutschen Steuerberaterverbandes DStV e.V. Am schnellsten und bequemsten ist die Teilnahme im Internet. Hierzu steht ein elektronischer Fragebogen auf der Homepage des DStV unter www.dstv.de/fuer-die-praxis/praxenvergleich/fragebogen zum Ausfüllen bereit
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Versand am:
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03.06.2011 |
| Download: | Praxisticker_Nr_253
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| Thema: |
Die Bundessteuerberaterkammer hat einen Fragen-Antworten-Katalog zu ihrer „Verlautbarung zu den Grundsätzen für die Erstellung von Jahresabschlüssen“ veröffentlicht. In diesem werden Fragen beantwortet, die bei der Bundessteuerberaterkammer wiederholt zu der Verlautbarung eingegangen sind.
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Versand am:
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27.05.2011 |
| Download: | Praxisticker_Nr_252
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| Thema: |
In den letzten Wochen wurden vermehrt Fragen zur umsatzsteuerlichen Behandlung der Leistungen im Zusammenhang mit der Errichtung von Photovoltaikanlagen an den Landesverband gerichtet. Dabei ist vielen nicht bewusst, dass die Errichtung einer Photovoltaik- oder Solaranlage als Bauleistung einzustufen ist.
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Versand am:
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20.05.2011 |
| Download: | Praxisticker_Nr_251
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| Thema: |
Das Bundesministerium der Finanzen hat sich in seinem Schreiben vom 2.5.2011 zur Unternehmereigenschaft eines geschäftsführenden Komplementärs einer Kommanditgesellschaft geäußert und damit die Entscheidung des Bundesfinanzhofes vom 14.4.2010 XI R 14/09 entsprechend umgesetzt.
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Versand am:
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13.05.2011 |
| Download: | Praxisticker_Nr_250
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| Thema: |
Das Bundesministerium der Finanzen hat einen Frage-Antwort-Katalog zur Vereinfachung der elektronischen Rechnungsstellung zum 1. Juli 2011 veröffentlicht.
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Versand am:
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06.05.2011 |
| Download: | Praxisticker_Nr_249
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| Thema: |
In einem beim Niedersächsischen Finanzgericht anhängigen sogenannten Musterverfahren geht es um die Frage, ob die Pauschalbewertung der privaten Nutzung eines betrieblichen Kfz (sog. 1%-Regelung) insoweit verfassungsmäßig ist, als die Nutzungsentnahme nach dem Listenpreis bei der Erstzulassung - ohne Berücksichtigung etwaiger (üblicher) Rabatte - bemessen wird.
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Versand am:
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29.04.2011 |
| Download: | Praxisticker_Nr_248 Mustereinspruch
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| Thema: |
In letzter Zeit verschicken in mehreren Bundesländern die Finanzämter zur Vorbereitung von Betriebsprüfungen umfangreiche Fragebögen, in denen sie detaillierte Angaben zu betriebswirtschaftlichen Informationen und Kennzahlen vom Betriebsinhaber abfragen.
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Versand am:
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21.04.2011 |
| Download: | Praxisticker_Nr_247
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| Thema: |
Beiträge zur privaten Basiskranken- und Pflegeversicherung VZ 2010 - Angabe in der Steuererklärung
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Versand am:
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15.04.2011 |
| Download: | Praxisticker_Nr_246
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| Thema: |
Neue anhängige Verfahren zur Einheitsbewertung sowie zum Werbungskostenabzug bei Kapitalvermögen:
Beim Bundesverfassungsgericht ist erneut eine Verfassungsbeschwerde anhängig, mit der unter anderem die Verfassungswidrigkeit der Einheitsbewertung beanstandet wird: Gegen das Urteil des BFH vom 30.06.2010 (Az.: II R 12/09) wonach die Vorschriften über die Einheitsbewertung des Grundvermögens jedenfalls für Stichtage bis zum 01.01.2007 noch verfassungsgemäß sind, ist Verfassungsbeschwerde eingelegt worden:
Anhängiges Verfahren BVerfG 2 BvR 287/11
Beim FG Münster ist ein neues Verfahren anhängig zur ab 2009 geltenden Beschränkung des Werbungskostenabzugs bei Einkünften aus Kapitalvermögen auf den sogenannten Sparerpauschbetrag:
Anhängiges Verfahren FG Münster Aktenzeichen 6 K 607/11 F. Weitere Informationen zu diesem Verfahren liegen uns nicht vor.
(= Volltext des Praxistickers, keine weitergehenden Informationen in der PDF-Datei).
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Versand am:
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08.04.2011
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Zusatzinformation vom 22.12.2011: |
Gute Informationen zur Verfassungsmäßigkeit der Grundsteuer (wogegen Einspruch einlegen, Link zu einem Muster) finden Sie auf der WISO-Homepage
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| Download: | Praxisticker_Nr_245
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| Thema: |
Das Ministerium der Finanzen des Landes Brandenburg hat mit Erlass vom 09.03.2011 zum Zeitpunkt des Vorsteuerabzuges aus einer berichtigten Rechnung Stellung genommen.
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Versand am:
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01.04.2011 |
| Download: | Praxisticker_Nr_244
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| Thema: |
Verjährung von Regressansprüchen gegen Steuerberater
Prüfungs- und Informationspflicht des Steuerberaters im Rahmen von Jahresabschlusserstellungen
Formfehler – Ja oder Nein?
Argumente gegen die Anrechnung der Geschäftsgebühr des § 40 StBGebV auf die gerichtliche
Verfahrensgebühr
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Versand am:
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25.03.2011 |
| Download: | Praxisticker_Nr_243
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| Thema: |
Abgabe von Speisen und Getränken zum Verzehr an Ort und Stelle
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Versand am:
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18.03.2011 |
| Download: | Praxisticker_Nr_242
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| Thema: |
Eingangsleistungen und Vorsteuerabzug: Der BFH ändert seine Rechtsprechung
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Versand am:
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11.03.2011 |
| Download: | Praxisticker_Nr_241
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| Inhalt: |
Vielfach unbemerkt hat die Finanzverwaltung ihre Beurteilung über Bauleistungen von Bauunternehmern, insbesondere von Bauträgern, geändert (BMF-Schreiben vom 16. Oktober 2009, BStBl I 2009, S. 1298 und „klarstellend“ BMF-Schreiben vom 11. März 2010, BStBl I 2010, S. 254). Sie wendet ihre neue Auffassung in allen offenen Fällen für Umsätze an, die ab 1. Januar 2010 ausgeführt worden sind.... |
| Versand am: |
04.03.2011
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Zusatzhinweis:
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Beachten Sie zu diesem Thema auch BMF 17.2.2011 sowie den Hinweis der Steuerberaterkammer München
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| Download: | Praxisticker_Nr_240
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| Inhalt: |
Ort der sonstigen Leistung – Änderungen zum 01.01.2011: Das Bundesministerium der Finanzen hat mit Schreiben vom 4. Februar 2011 Stellung zu den Neuregelungen zum 01.01.2011 bei der Ortsbestimmung der sonstigen Leistung genommen. In der Praxis ist ab dem 01.01.2011 gerade im Bereich der Veranstaltungsleistungen erhöhte Vorsicht geboten.... |
| Versand am: |
25.03.2011
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| Download: | Praxisticker_Nr_239
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| Inhalt: |
Die Umsatzsteuer ist für die Staatskasse eine der wichtigsten Einnahmequellen. Aber auch in der täglichen Praxis der Steuerberater nimmt diese Abgabenart einen hohen Stellenwert ein, da eine Vielzahl von Fragen bei der Bearbeitung der Buchhaltungen zu beantworten ist. Es wundert daher nicht, dass für den Berufsstand Rechtsunsicherheiten bei der Umsatzsteuer ein großes Ärgernis darstellen. Der Deutsche Steuerberaterverband DStV fordert in seiner aktuellen Eingabe S 2/2011 an das BMF eine an den Erfordernissen der Praxis ausgerichtete Verwaltungspraxis im Bereich der Umsatzsteuer...
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Versand am:
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18.02.2011
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| Download: | Praxisticker_Nr_238.pdf
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| Inhalt: |
Der Bundesfinanzhof hat sich in seinen Urteilen vom 22.04.2010 – V R 9/09, 06.05.2010 – V R 24/09 und 28.10.2010, V R 7/10 zur Problematik der umsatzsteuerlichen Organschaft geäußert und dabei teilweise eine Rechtsprechungsänderung vollzogen...
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Versand am:
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11.02.2011 |
| Download: | Praxisticker_Nr_237.pdf
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| Thema: |
Mit Praxisticker Nr. 228 hatten wir Hinweise sowie einen Musterwiderspruch des Deutschen Steuerberaterband e.V. (DStV) gegen den Veranlagungsbescheid zum Gefahrtarif 2011 der Verwaltungsberufsgenossenschaft (VBG) versandt. Zurzeit befindet sich der DStV in der Abstimmung mit der Hauptverwaltung der VBG, um in geeigneten Widerspruchsverfahren entsprechende Musterklageverfahren vor den Sozialgerichten anzustrengen
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Versand am:
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04.02.2011 |
| Download: | Praxisticker_Nr_236
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| Thema: |
Aktuelle Informationen über die deutsche Rechtslage zur Offenlegung von Unternehmensdaten beim Unternehmensregister
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Versand am:
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28.01.2011 |
| Download: | Praxisticker_Nr_235
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| Thema: |
Die Verpflichtungen zur elektronischen Übermittlung der Bilanz und der GuV wurden um ein Jahr verschoben und sind erstmals für Wirtschaftsjahre anzuwenden, die nach dem 31.12.2011 beginnen. Vor diesem Hintergrund hat das BMF Unternehmen gesucht, die freiwillig an der Pilotphase teilnehmen.
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Versand am:
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21.01.2011 |
| Download: | Praxisticker_Nr_234
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| Thema: |
„Das Besteuerungsverfahren wird vereinfacht und weiter modernisiert“, so lautet
der Eingangssatz einer als Lösung bezeichneten Begründung im Gesetzesvorschlag.
Freilich, der Entwurf stammt auch aus dem BMF. Frivol vom Titel her ist der
Entwurf obendrein. Die Verfasser sind offensichtlich weit weg von der Praxis.
Unter Vereinfachung verstehen Steuerberater selbstverständlich etwas ganz
anderes…
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Versand am:
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14.01.2011 |
| Download: | Praxisticker_Nr_233
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